Eventfotografie: So funktioniert es auf jeden Fall – Teil 2

Hamburg2

In diesem Blogbeitrag geht es um die Vorbereitung als Eventfotograf, die Zeitplanung und dass man auf Überraschungen gefasst sein sollte.

Sorgfältige Vorbereitung

Voraussetzung für perfekte Eventfotografie ist eine gute Planung und dazu gehört vor allem eine sorgfältige Kommunikation mit meinen Kunden. Kenne ich die Wünsche meiner Kunden, kann ich sie erfüllen. Das klingt banal und wird dennoch oft vernachlässigt.

Das Bild vor dem Bild

Schon im ersten Gespräch mit meinem Kunden mache ich mir ein „inneres Bild“ von der Veranstaltung. Ich erfrage alle relevanten Dinge, die ich als Eventfotograf wissen muss. Dieses Gespräch ist von zentraler Bedeutung. „Wie genau sieht der Ablauf-Plan aus?“ „Wann passiert was während des Events?“ So weiß ich, worauf ich besonders achten muss und welche Personen ich auf jeden Fall vor die Linse bekommen muss. „Gibt es einen Promi?“ „Soll ein Gruppenfoto gemacht werden?“ „Was sind die Highlights des Events?“ – Um nur ein paar der wichtigsten Fragen zu nennen.

Der Ablauf des Events

Wozu mache ich die tollsten Fotos, wenn der Kunde sie nicht rechtzeitig bekommt? Sehr entscheidend für meine Zeitplanung ist die Frage, wann mein Kunde die Eventfotos erwartet. Habe ich ein paar Tage Zeit, um die Fotos auszuwählen? Muss ich als Eventfotograf bereits vor Ort einige oder sogar alle Fotos zur Verfügung stellen? Dafür wird natürlich die richtige Technik gebraucht. Falls gewünscht, drucke ich gleich vor Ort die ersten Fotos als „Give-Aways“ aus. Alles ist möglich, doch es muss gut geplant sein. Computer und Drucker habe ich sonst nicht im Gepäck. 

Kein leichtes Gepäck: Die Kamera-Ausrüstung eines Eventfotografen

Meine Kunden lassen sich für Ihre Events viel einfallen. Hier in Hamburg werden die Gäste oft auf ein Schiff verfrachtet und schippern die Elbe entlang. Oder die Gäste werden spektakulär mit dem Helikopter eingeflogen. Manchmal muss ich als Eventfotograf fast gleichzeitig an verschiedenen Orten sein. Da habe ich natürlich möglichst eine relativ leichte Ausrüstung dabei, denn ich bin viel in Bewegung. Vielleicht wechsle ich die Location, steige auf ein Schiff oder in den Helikopter ein.

Falls die Technik ausfällt: Immer einen Ersatz parat

Das absolute „Must“ ist natürlich die Ersatz-Kamera. Zweitbody, Zweitobjektiv und ein zweiter Blitz sind immer in greifbarer Nähe. Denn, wenn es technische Probleme gibt, muss ich schnell wechseln können. Der Event geht weiter, die tollsten Momente passieren, auch wenn die Kamera gerade streikt. Die funktionierende Technik ist mein Werkzeug und die Ersatz-Ausrüstung ist eine Voraussetzung für die perfekte Eventfotografie.

Überraschungen gibt es sowieso

Zum Abschluss möchte ich sagen, dass mir die Vorbereitung als Eventfotograf sehr wichtig ist und als gute Basis dient. Ich bekomme so ein Ahnung von dem Event und bin optimal gewappnet. Überraschungen gibt es sowieso! Vielleicht schlägt das Wetter um, es gibt Zeitverschiebungen und Programmänderungen oder mein Kunde hat plötzlich einen ganz neuen Wunsch. Bin ich von meiner Seite gut vorbereitet, kann ich auf diese Wünsche flexibel reagieren. Und genau darauf kommt es an, auf die Wünsche meiner Kunden!

Dirk Ewald Ihr Eventfotograf in Hamburg

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