Eventfotografie: So funktioniert es auf jeden Fall – Teil 6

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Heute geht es nicht um die 7, sondern sogar 8 Todsünden der Eventfotografie.

Zu Spät kommen:

Wenn man zu spät kommt, ist oft schon Wichtiges vorbei, also nicht mehr so, oder gar nicht mehr zu fotografieren. Ich plane immer einen Puffer ein. Mindestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn sollte man als Eventfotograf da sein.Wenn die Events in Hamburg sind ist das relativ einfach. Falls der Event in einer anderen Stadt ist, lohnt sich manchmal auch das Anreisen am Tag vorher, um kein Risiko einzugehen.

Keine Emotionen zeigen:

Als Eventfotograf sollt man Menschen und deren Emotionen zeigen, das heißt nicht von hinten, sondern von vorne. Ein Hinterkopf ist leider ziemlich emotionslos. 

Zu viel Blitzen:

Das viele Blitzen ist eher eine Notlösung und mit dem vorhandenen Licht sehen die Fotos meistens besser aus. Also bitte als Eventfotograf möglichst das vorhanden Licht nutzen. Und wenn den Blitz, dann harmonisch mit dem Umgebungslicht zusammenbringen.

Keinen Respekt vor den Menschen:

Weigert sich jemand fotografiert zu werden, sollte man das auch akzeptieren. Eventuell noch ein charmanter Versuch und dann sollte man es aber wirklich endgültig akzeptieren. Denn wer nicht fotografiert werden will, hat einen Grund. Als Eventfotograf ist also viel Feingefühl gefragt. Vermeiden Sie auch zuviele Fotos, den die Aufmerksamkeit soll ja nicht beim Fotografen liegen, sondern bei den Ereignissen des Events.

Essen und Alkohol:

Fotografieren beim Essen ist ein absolutes NoGo. Das sieht einfach nicht aus. Und später am Abend, wenn schon etwas mehr Alkohol getrunken wurde mache ich auch keine Fotos mehr. Und vor allem trinke ich selbst als Eventfotograf keinen Alkohol auf einer Veranstaltung. Schließlich bin ich am Arbeiten und werde dafür bezahlt, auch wenn die anderen Gäste feiern.

Unaufmerksamkeit:

Als Eventfotograf bin ich immer voll da, das heißt meine Aufmerksamkeit gilt dem Geschehen. Träumen, am Smartphone herumspielen und viel mit den Gästen plaudern sind nicht erwünscht.

Zuviel Lockerheit:

Die Gefahr zu locker zu werden ist groß, den oft ist man als Eventfotograf ja von feiernden Leuten umgeben. Aber Achtung es handelt sich hier um Arbeit und nicht um Freizeit.

Experimente mit der Kamera:

Die gehören nach Hause, wenn man auch mal Fehler machen kann. Auf dem Event sollte man nur bewährte Techniken einsetzen.

Dirk Ewald Ihr Eventfotograf in Hamburg

 

 

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